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Hr. Haar: Englischkurse 2008
Das Projekt: Hope for Life-Hoffnung für Menschen in Not

In seinem Newsletter - 3. Quartal 2008 (im Internet abzurufen unterwww.hopeforlife.de) schildert Thomas Albrecht, der General Manager von HOPE FOR LIFE, auf kurze Weise den langen Weg, den er zurückgelegt hat, seit er im Sommer 2004 seine gesicherte Existenz in Deutschland aufgab und beschloss, in dem kleinen Städtchen Mae Sai an der Grenze von Thailand und Burma ein Hilfsprojekt für die dortigen Straßenkinder zu initiieren. Er wollte damit den ärmsten unter den Armen, zumeist traumatisierten Kindern und Jugendlichen in einer verzweifelten Situation, durch ein Bildungszentrum neue Hoffnung geben und ihnen Lebensperspektiven für eine gesicherte Zukunft eröffnen.

Ende des Jahres 2008 steht der Besucher des Hope-for-Life Bildungszentrums in Mae Sai und des daran angeschlossenen Mädchenheims in Tachilek staunend vor einer Pioniertat, die in jeder Hinsicht höchsten Respekt und größte Bewunderung verdient. In derFoundation in Mae Sai, die seit 2007 einige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt auf einem großen Compound angesiedelt ist, dessen Kauf von der Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunksermöglicht wurde, sind zur Zeit 33 Kinder und Jugendliche (17 Knaben, 16 Mädchen) im Alter von 5 bis 13 Jahren untergebracht und werden dort betreut. Im Heim in Tachilek in Burma, dem House of Confidence,  leben 19 Mädchen zwischen 4 und 14 Jahren, die dort umsorgt werden. Die Jugendlichen erhalten neben dem Schulbesuch, den sie in thailändischen Schulen absolvieren, zu gegebener Zeit eine handwerkliche Ausbildung, die für sie eine solide spätere Existenzgrundlage darstellen soll.
Ich war vom ersten Augenblick meiner Tätigkeit in Mae Sai begeistert von dem, was Thomas Albrecht zusammen mit seiner Frau Esther hier geschaffen hat. Das Projekt basiert auf einem in jeder Hinsicht überzeugenden pädagogisch-humanitären Gesamtkonzept, das jeglicher kritischen Prüfung standhält und meines Erachtens den Förderungsprinzipien des SES in geradezu idealer Weise gerecht wird. Die dabei zu Tage tretende religiöse Grundhaltung ist geprägt von überkonfessioneller Toleranz und karitativer Nächstenliebe; sie trägt entscheidend zu der warmherzigen, vertrauensvollen Atmosphäre bei, die diese Projektarbeit bestimmt  sie zeigt sich sowohl im Verhalten der Mitarbeiter untereinander als auch in der permanent liebevollen Zuwendung, die die zu betreuenden Kinder dort erfahren.

Meine Lehrtätigkeit

Zielsetzung
Eine ausgewählte Kleingruppe ehemaliger Straßenkinder, 5 junge Damen und ein junger Herr, zwischen 19 und 28 Jahre alt, soll zu künftig leitenden Positionen in

der Projektarbeit herangeführt werden. Dazu sind gute Englischkenntnisse unabdingbar. Diese sollen in Englisch-Intensivkursen vermittelt werden. Dabei wurden die fremdsprachigen Grundlagen bereits von meinem Vorgänger, Herrn Peter Grützmacher, gelegt, der vom 4. November bis 14. Dezember 2007 als SES-Experte in Mae Sai tätig war. Neben dem Unterricht in englischer Sprache werden die jungen Leute mit organisatorischen Problemen vertraut gemacht und erhalten, ebenfalls von einem SES-Experten, Schulungskurse am Computer.

Unterrichtsgestaltung

Voraussetzungen
Peter Grützmacher hat in seinem Abschlussbericht vom 4. Dezember 2007 und bei einem persönlichen Erfahrungsaustausch, als ich ihn im Sommer 2008 vor Antritt meiner Tätigkeit in Berlin aufsuchte, auf einige grundsätzliche Probleme bei der Sprachvermittlung in Mae Sai hingewiesen.
11 Jahre Englischunterricht der Beteiligten in 60-Schüler Klassen in Burma haben insofern katastrophale Spuren hinterlassen, als die Vermittlung falscher Strukturen und defizitärer Aussprache die Lernenden in eine sprachlich absolut hilflose Situation versetzte, wobei die eingetrichterten falschen  Elemente subkutan so tief verankert sind, dass ihre Therapierung einen Langzeitprozess erforderlich macht. Mein Vorgänger hatte in seinem Kurs bereits hervorragende Arbeit geleistet und grundsätzliche Kommunikationsstrukturen vermittelt, die mir den Einstieg sehr erleichterten; außerdem zeigte eine permanent und intensiv von ihm durchgeführte Ausspracheschulung und korrektur positive Ergebnisse. Dabei war allerdings auch erkennbar, dass  worauf Peter Grützmacher in seinem Schlussbericht bereits eindringlich hinwies - eine längere Vakanz zwischen zwei Intensivkursen alles andere als sprachfördernd ist.

Meine Schüler
4 Teilnehmer meiner Lerngruppe wurden bereits von Herrn Grützmacher betreut(Abu Joe, Daw Lay, Mi Jiu, Moshe), 2 (Mi Nym, Ni Ni) kamen neu hinzu. Alle gehören dem Bergstamm der Akha an und leben in Tachilek jenseits der Grenze. Man stelle sich vor, dass diese jungen Leute an jedem Schultag zwischen 4 und 5 Uhr morgens aufstehen, zunächst diverse häusliche Pflichten verrichten müssen und dann die relativ lange Strecke von ihrem Wohnort zum Bildungszentrum mit dem Fahrrad zurückzulegen haben, d.h. sie sind über eine Stunde unterwegs. Pünktlich um 8.30 Uhr erwarten sie ihren Lehrer zum Unterricht: stets gut gelaunt, hoch motiviert, lernbegeistert, unermüdlich in ihrem Eifer bis zum Unterrichtsschluss um 12.00 Uhr mittags. Nach einem Mittagessen und einem kürzeren oder längeren anschließenden Aufenthalt in der Foundation  je nach dort anfallenden Aufgaben  radeln sie den langen Weg zurück nachhause. Etwaige Ermüdungserscheinungen oder Gefühle des überdrusses am Unterricht waren während meines gesamten Einsatzes nicht erkennbar  im Gegenteil: dem Ende meiner Unterrichtstätigkeit sah man mit größtem Bedauern entgegen. Dieses wurde von mir geteilt. Jeder einzelne dieser jungen Leute stellt eine eigene ganz besondere Persönlichkeit, in meinen Augen ein menschliches Juwel dar, dem jede nur denkbare Förderung und Unterstützung zuteil werden muss. Wenn ich mir vorstelle, dass diese Jugendlichen als Bettler in der Gosse gelandet, als Drogenkuriere eingesetzt oder nach Bangkok verkauft und dort in der Straßenprostitution  missbraucht worden wären, läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Umso  großartiger und gar nicht hinreichend zu würdigen erscheint mir unter diesen Aspekten die von Thomas und Esther Albrecht und ihrem Team vollbrachte Leistung in ihrer Foundation!

Lehrmaterial
Das vom SES finanzierte und von Herrn Grützmacher bereits eingesetzte Lehrwerk mit den entsprechenden Begleitmaterialien wurde auch von mir weiter benutzt: English For Life, ISBN 978 0-19-430631-7. Allerdings stand mir der Computerraum in der ersten Woche nicht zur Verfügung  dies erwies sich eher als Vorteil denn als Nachteil: als Schwerpunkt meines Unterrichts hatte sich in dieser Zeit die Schulung der Sprechfertigkeit mit den entsprechend intensiven mündlichen übungsformen herauskristallisiert, so dass ich auch für den Rest meiner Tätigkeit auf den Einsatz jenes Mediums verzichtete, zumal fast unmittelbar anschließend eine spezielle mehrwöchige Computerschulung durch einen SES-Experten anstand. Meine Schülergruppe verfügt jedoch über die Testmaterialien und das herunterzuladende Material und zeigt sich in der Lage, in diesem Bereich eigenständig zu arbeiten. Herrn Grützmachers in seinem Abschlussbericht getätigte positive Einschätzung des Lehrwerks English For Life findet im übrigen meine volle Zustimmung.
Zusätzlich wurden von mir verwendet Unterrichtseinheiten aus dem Lehrwerk Europäischer Zertifikatskurs Englisch 1, Klett Verlag, ISBN 3-12-501564-2. Daraus schließen sich einige Units mit ihrem übungsapparat hervorragend an die Inhalte von English For Life an. Aufschlussreich dabei sind auch die übungstests im Format der offiziellen Prüfungen zum Europäischen Sprachenzertifikat 1 sowie der im Rahmen des Lehrwerks bereit gestellte Zertifikatswortschatz.
Gute Dienste leistete mir zudem das Buch von Regina Großkopf, Vertretungsstunden Englisch in der Sekundarstufe I, Klett Verlag, ISBN 927895. Es enthält eine Fülle von englischsprachigen Spielen, Rätseln, Quizformen u.ä., von denen ich einige zur Auflockerung des Unterrichtsablaufs einsetzen konnte.

Unterrichtsablauf und Lehrstrategien
Mein Unterricht fand von Montag bis einschließlich Freitag statt. Er begann nach Eintreffen der Schüler nach 8.30 Uhr in der Foundation und endete um 12.00 Uhr. Bereits am ersten Tag gab es keinerlei Berührungsängste: der Lerneifer und die liebevolle Zuwendung der Schülergruppe zu ihrem Lehrer schufen von Anfang an ein unbeschwertes, herzliches Lernklima. 
Unter den 4 Grundfertigkeiten  reading, writing, listening, speaking  war bei den Teilnehmern das Hörverstehen am besten ausgeprägt. Bei sukzessiver Steigerung des Sprechtempos zeigten sich die Studierenden in der Lage, flüssig gesprochene Sätze in authentischem Englisch auch in größeren Zusammenhängen und mit unbekanntem, aus dem Kontext jedoch zu erschließendem Vokabular relativ problemlos zu verstehen.
Das Lesen und die Textlektüre erforderten eine permanente und geduldige Korrekturarbeit. Dabei musste bezüglich der Methodenvielfalt auf tradierte, in der modernen Fremdsprachendidaktik allerdings als nicht mehr zeitgemäß angesehene Methoden zurückgegriffen werden, wie z.B. auf das Chorsprechen (das mit größter Begeisterung praktiziert wurde, was aufschlussreiche Rückschlüsse auf burmesische Lehrmethoden gestattet!). Eine unermüdliche individuelle Ausspracheschulung musste dazu mit großer Geduld (von Lehrer- wie von Schülerseite) praktiziert werden. Wie sehr sich die Sprache der Akha in ihrer Phonetik von der englischen unterscheidet, wurde mir erst deutlich vor Augen geführt, als ich versuchte, einige Wörter aus der Akha-Sprache zu lernen (was zu größten Heiterkeitserfolgen bei meinen Schülern und einem noch größerem Maß an Geduld bei meiner Korrekturarbeit führte!). Allerdings erwiesen sich gewisse englische Wörter als wahre Zungenbrecher  und schier unüberwindbare Hindernisse für meine Schüler, demonstrierbar etwa an folgender Kombination: Every morning, the doctor´s daughter walks to the office where she works &.
Was die Schreibkompetenz angeht, so beeindruckten mich hier zunächst die außerordentlich sauberen Schülerhandschriften  sowohl bei der Tafelanschrift am whiteboard als auch bei den getätigten Aufzeichnungen. Eine große Anzahl orthographischer Schwächen trat dabei jedoch deutlich zu Tage. Um hier Abhilfe zu schaffen, brachte ich eine Fülle von übungsblättern mit schriftlichen Aufgabenformen zum Einsatz. Die Ergebnisse waren nicht immer befriedigend  die entsprechenden elementaren Lerntechniken (häufiges Schreiben schwieriger Wörter etc.) waren offensichtlich kein Bestandteil des burmesischen Unterrichts gewesen; was dagegen wohl geradezu mit Leidenschaft praktiziert worden war, war Spelling: forderte ich einen Kursteilnehmer auf, ein Wort zu buchstabieren, löste das einen Automatismus aus: die gesamte Gruppe begann in unglaublichem Tempo und mit ungebremster Begeisterung loszurattern  ich war beeindruckt!
Die größten Probleme bereiteten meiner Lerngruppe Sprechfertigkeit und freie Formulierfähigkeit  hier setzte ich die Schwerpunkte meines Unterrichts. Die zum Englischen unterschiedlichen Sprachsysteme von Akha, Burmesisch und Thai waren dabei offensichtlich ebenso wie die schon angesprochenen Defizite im vorher erfolgten burmesischen Sprachunterricht verantwortlich für eine Vielzahl struktureller Mängel, die ständiger Korrekturen bedurften. Da das sprachliche Umfeld in Mae Sai  nicht in der Foundation, Thomas und Esther Albrecht sprechen fließend Englisch  auch nicht gerade zur Sprachoptimierung geeignet erscheint (die einheimischen Englischkenntnisse beschränken sich zumeist auf Satzfragmente: z.B. No have statt We don´t have, we haven´t got  No eat? statt You don´t want to eat?  No come statt She doesn´t come etc.), hat eine konsequente und fundierte Erarbeitung grundsätzlicher Strukturen integraler Bestandteil des Unterrichts zu sein. Diese grammatische Steinbrucharbeit wurde z.T. in pattern drill-Form durchgeführt, im wesentlichen wurde sie aber in authentische Sprechsituationen eingebettet, wie sie im Lehrbuch vorgegeben und in eigenen Initiativen fortgeführt werden konnten.
So ergaben sich bereits in der Warm up Phase, die ich täglich als Einstieg wählte, die verschiedensten Themenbereiche zur immanenten Wiederholung bereits erarbeiteter Strukturen und des gelernten Wortschatzes. Ausführlich geübt habe ich dabei besonders die Umschreibung mit to do sowie den Unterschied zwischen simple presentund present continuous, wobei ich mich aber keineswegs der Illusion hingebe, dass diese Phänomene nunmehr auf Dauer gefestigt sind.
Was Sprech- und Formulierfähigkeit angeht, machte meine Schülergruppe  mit graduellen Unterschieden  in dem fünfwöchigen Unterricht erfreuliche Fortschritte. Am Ende meiner Lehrtätigkeit hielt jede/r Einzelne in freier Rede 5 bis 10minütige Vorträge, auch war eine deutliche Steigerung beim Bedürfnis, sich spontan sprachlich zu artikulieren, festzustellen. 
Als ungemein positiv empfand ich  wie bereits erwähnt  das Lernklima in der Gruppe. Neben der Bereitwilligkeit, immer wieder aufs neue Korrekturen anzunehmen und durch eigenes üben umzusetzen, beeindruckte mich vor allem die gegenseitige Zuwendung und Hilfsbereitschaft, die charakteristisch war für das Verhältnis der Studierenden zu einander.

Umfeld und Betreuung
Während meines fünfwöchigen Aufenthalts war ich in einem vom Projektleiter angemieteten Haus, das einige Kilometer vom Stadtzentrum und von der Foundation entfernt gelegen ist, untergebracht. Transportmäßig stellte dies kein Problem dar: ich wurde morgens von einem Mitarbeiter der Schule entweder mit dem Motorrad oder dem Pickup abgeholt und nach Unterrichtsschluss wieder nach Hause gefahren. Es stand mir zudem ein Fahrrad zur Verfügung  die Hauptstraße in die Ortsmitte war etwa 10 Minuten Fußweg von meinem Haus entfernt, von dort konnte ich öffentliche Verkehrsmittel (vorwiegendsong-thaews, eine Art Sammeltaxi) benutzen. Der ebenfalls etwa 10 Minuten entfernte Supermarkt TESCA LOTUS bot alle erforderlichen Versorgungs- und Einkaufsmöglichkeiten.
Die Betreuung durch Thomas und Esther Albrecht während meines gesamten Aufenthalts war optimal. Von Anfang an entwickelte sich zwischen uns eine absolut spannungsfreie, in jeder Hinsicht konstruktiv-freundschaftliche Zusammenarbeit. Etwaige Wünsche wurden sofort erfüllt, Konfliktsituationen gab es keine. Beiden bin ich für diese vorbildliche Art menschlicher Zuwendung zu großem Dank verpflichtet.

Ausblick und Schlussgedanken
Peter Grützmacher hat in seinem Schlussbericht zwei wesentliche Empfehlungen zum Ausdruck gebracht: zum einen regte er eine Optimierung der Unterrichtszeiten an, zum andern verwies er auf die Notwendigkeit der Kontinuität des Englischunterrichts.
So methodisch sinnvoll die von ihm vorgeschlagene Verteilung der vier Zeitstunden Unterricht auf den ganzen Tag erscheinen mag, so schwierig ist sie jedoch nach den von mir getätigten Erfahrungen praktisch durchführbar. Angesichts des von den Schülern zu absolvierenden Tagespensums halte ich die jetzige Konzentration der Lehrtätigkeit auf den Vormittag für sinnvoll. Wenn man bedenkt, dass die Studierenden bereits zwischen 4 und 5 Uhr morgens aufstehen, dazu den weiten Anfahrts- und Nachhauseweg per Rad zurückzulegen haben, außerdem in eine Reihe von weiteren unabdinglichen Pflichten eingebunden sind, besteht zur gegebenen Zeitplanung meines Erachtens keine Alternative. Wie sehr am Nachmittag die Spannungskurve und Aufnahmefähigkeit jedes Einzelnen nachlassen, wurde mir jeweils am Mittwoch vor Augen geführt: an diesem Tag mussten einzelne Teilnehmer morgens eine Thaischule besuchen, so dass mein Unterricht erst um 13.30 Uhr beginnen konnte. Die Unterschiede in Bezug auf Konzentrationsfähigkeit und Durchhaltevermögen traten im Vergleich zum Vormittagsunterricht dann deutlich zu Tage.
Für absolut notwendig erachte auch ich gerade in der jetzigen Lernphase die von Herrn Grützmacher angeregte kontinuierliche Weiterführung des Unterrichts und zwar durch eine voll qualifizierte Lehrkraft. Ich teile seine Bedenken, dass sich die übernahme durch inländische Lehrkräfte (oder auch durch sog. Volunteers, die zeitweise in der Foundation tätig sind), aus einer Reihe von Gründen als kontraproduktiv erweisen könnte.
Ein diesbezügliches Gespräch mit Thomas und Esther Albrecht ergab, dass  klimatisch bedingt - als Unterrichtsperioden die Monate Ende Oktober bis Ende März zur Disposition stehen. Während der Regenzeit in Thailand ruhen die betreffenden Aktivitäten in der Foundation weitgehend. Ich halte demnach eine Konzentration des Unterrichts auf den angeführten Zeitraum, vorzugsweise in 2 Phasen, unterbrochen durch eine etwa 4wöchige Ferienzeit, für optimal.
 
Die Begegnung mit Thomas und Esther Albrecht und ihrem Projekt erachte ich als eine der wesentlichen meines jetzigen Lebensabschnitts. Ich bedanke mich sehr bei Frau Motejl, ihrem Team und dem SES für die kompetente Betreuung bei meiner Vorbereitung zu diesem Einsatz und für das Vertrauen, das sie in mich gesetzt haben, als sie mir diese Aufgabe übertragen haben. Mein größter Dank jedoch gilt Thomas und Esther Albrecht und den Jugendlichen von HOPE FOR LIFE  ich glaube, sie haben mir mehr gegeben, als ich ihnen zu geben vermochte.

Stegaurach, am 02. Januar 2009

Eberhard Haar
SES-Experte

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